Neues Förderprogramm für den kommunalen Klimaschutz gestartet: Difu ist “Servicestelle: Kommunaler Klimaschutz”

Juli 7, 2008 by sannagreen

Autorin: Sybille Wenke-Thiem, Stabsstelle Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Deutsches Institut für Urbanistik

07.07.2008

Das Bundesumweltministerium startet ein neues Förderprogramm für den kommunalen Klimaschutz. Das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) fungiert hierbei
als “Servicestelle: Kommunaler Klimaschutz”.

Berlin. Das Bundesumweltministerium (BMU) hat eine umfassende Klimaschutzinitiative gestartet. Ziel ist es, Klimaschutzpotenziale durch Energieeffizienzsteigerungen und den vermehrten Einsatz regenerativer Energien effektiv zu nutzen. Mit mehreren neuen Programmen sollen Investitionen in Energieeffizienz und erneuerbare Energien gefördert werden.

Die Kommunen sind eine besonders wichtige Zielgruppe für die “Nationale Klimaschutzinitiative”. Denn durch die für Städte typische Nutzungsintensität und -vielfalt wie Wohnen, Gewerbe und Industrie, Verkehr und Freizeit wird ein großer Teil klimarelevanter Emissionen erzeugt. Die Förderung von Klimaschutzprojekten in sozialen, kulturellen und öffentlichen Einrichtungen richtet sich daher besonders an die Kommunen.

Das BMU fördert im Rahmen der neuen Klimaschutzinitiative die Erstellung von Klimaschutzkonzepten und Installierung eines kommunalen “Klimaschutzmanagers”, der die Umsetzung unterstützt. Darüber hinaus werden Modellprojekte mit dem Leitbild der CO2-Neutralität, z.B. in Schulen, Schwimmbädern, Rathäusern oder Theatern, gefördert. Stehen einzelne Ersatzinvestitionen an, wie eine neue Innenbeleuchtung, gibt es für besonders energieeffiziente Technologien einen Zuschuss.

Grundlage zur Förderung der Klimaschutzprojekte in sozialen, kulturellen und öffentlichen Einrichtungen ist eine neue Richtlinie, die am 18. Juni 2008 verabschiedet wurde und am Tag ihrer Veröffentlichung im Bundesanzeiger in Kraft tritt.

Die Förderrichtlinie und weitere Informationen
http://www.bmu.de/klimaschutzinitiative/

Informationen zum Antragsverfahren
http://www.fz-juelich.de/ptj/klimaschutzinitiative/

Im Rahmen des Förderprogramms wird zurzeit beim Deutschen Institut für Urbanistik (Difu) eine übergeordnete “Servicestelle: Kommunaler Klimaschutz” eingerichtet. Sie soll als Service- und Beratungseinrichtung für Kommunen dienen und zugleich einen Wegweiser durch die Fördermöglichkeiten bieten.

Kontakt
Servicestelle: Kommunaler Klimaschutz
Telefon: 0221/340308-0, Telefax: 0221/340 308-28
http://www.kommunaler-klimaschutz.de
E-Mail: kontakt@kommunaler-klimaschutz.de

Das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu), Berlin, ist als größtes Stadtforschungsinstitut im deutschsprachigen Raum die Forschungs-, Fortbildungs- und Informationseinrichtung für Städte, Kommunalverbände und Planungsgemeinschaften. Ob Stadt- und Regionalentwicklung, Wirtschaftspolitik, Städtebau, Soziale Themen, Umwelt, Verkehr, Kultur, Recht, Verwaltungsthemen oder Kommunalfinanzen: Das 1973 gegründete unabhängige Institut bearbeitet ein umfangreiches Themenspektrum und beschäftigt sich auf wissenschaftlicher Ebene mit allen Aufgaben- und Problemstellungen, die die Kommunen heute und in Zukunft zu bewältigen haben. Rechtsträger ist der Verein für Kommunalwissenschaften e.V., der zur Sicherung und Stärkung der kommunalen Selbstverwaltung durch Förderung der Kommunalwissenschaften gegründet wurde.

Weitere Informationen:

http://www.kommunaler-klimaschutz.de Projekthomepage zur Initiative (im Aufbau)

http://www.bmu.de/klimaschutzinitiative/ Förderrichtlinie

http://www.fz-juelich.de/ptj/klimaschutzinitiative/ Informationen zum Antragsverfahren

http://www.difu.de Difu-Homepage

Quelle: http://idw-online.de/pages/de/news269505

Ausschreibung Robert Bosch Juniorprofessur zum Thema Nachhaltigkeit

April 4, 2008 by sannagreen

Eine Million Euro für Forschung zur Nachhaltigkeit - Robert Bosch Juniorprofessur neu ausgeschrieben

Bewerbungsschluss ist der 1. Juni 2008

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Angeblicher Niedergang der deutschen Solarenergiebranche

April 4, 2008 by sannagreen

Leserbrief zu einem irreführenden Artikel von Anselm Waldermann auf Spiegel-online über die angeblich schädigenden Auswirkungen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) auf die deutsche Solarbranche.

IT-Branche mit riesigem Energiesparpotenzial

März 9, 2008 by sannagreen

Das Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung (IZT) hat zusammen mit dem Umweltbundesamt (UBA) eine Broschüre über notwendigen Maßnahmen zur Effizienzsteigerung in der Informations- und Kommunikations-Technik (IKT) aufgelegt. Die Broschüre “Klimaschutz und Ressourceneffizienz - Herausforderungen und Marktchancen für die Informationswirtschaft und Telekommunikation” ist über das UBA online zu beziehen.

In Deutschland enfallen acht Prozent des Gesamtstromverbrauchs auf Informationstechnologie (IT) und Unterhaltungselektronik. Ein riesiges Einsparpotenzial bietet die Kühlung von Serverräumen und Rechenzentren. Andere Zieltemperaturen für die Rechnerräume und Beheizung der Büroräume mit der Abwärme sind Beispiele dafür, wie der clevere Bremer Firmenchef Harald Rossol seinen Stromverbrauch massiv drosseln konnte und gleichzeitig noch Heizkosten einsparte. Der Deutschlandfunk stellte ihn und seine Ideen in einem Bericht von der Computerelektronikmesse CeBIT in Hannover vor. Dort zählt green IT zu den diesjährigen Trendthemen.

Weitere Möglichkeiten, wie die Branche zukunftsfähig und effizient wirtschaften kann, werden in der Broschüre vorgestellt. Dazu gehören z.B. auch die Nutzung von Ökostrom und die umweltfreundliche Materialbeschaffung. Die Branche könnte ihre Energienutzung drastisch drosseln. Alleine schon die optimierte Kühlung birgt ein Sparpotenzial von über 50 Prozent, was sich natürlich auch auf die Betriebskosten auswirkt.

Öffentliche Petition zu Anbau und Neuzulassung gentechnisch veränderter Organismen

Februar 13, 2008 by sannagreen

Noch bis zum 26. Februar kann die öffentliche Petition unterstützt werden. Hier geht es zur Petition mit Kurzbegründung, weshalb man gentechnisch veränderte Organismen (GVO) aus Landwirtschaft und Natur besser heraushalten sollte.

Aktion: Virtuelle Rute gegen zu schlappe EU-CO2-Ausstoß-Grenzen für Neufahrzeuge

Dezember 9, 2007 by sannagreen

Eine leicht polemische Abhandlung über die zukünftigen Entwicklungen des europäischen Automarktes mit Aufruf zur Aktion.

Am 19. Dezember will die EU eine neue Verordnung erlassen, die die Automobilindustrie dazu verpflichtet, in einigen Jahren nur noch Neuwagen mit begrenztem, absolutem CO2-Ausstoß pro gefahrenem Kilometer herzustellen. Dem eigenen Versprechen, den CO2-Ausstoß bis zum Jahr 2008 auf 140 Gramm pro Kilometer zu begrenzen, hat gerade die deutsche Automobilindustrie zuwider gehandelt (Hintergrundinfo zur Campact.de-Aktion). Deutsche RegierungsvertreterInnen fordern für die neue Kraftfahrzeugsteuer einen Grenzwert, der die Effizienz der Motoren mit berücksichtigt. D. h. der CO2-Ausstoß soll auf das Gewicht eines Fahrzeugs bezogen werden. Auch EU-Kommissar Verheugen unterstützt die innovationsfeindliche Lobbyarbeit der deutschen Automobilindustrie. Hörte man in der Politik auf die lobby-gesteuerten Vorschläge für CO2-Ausstoß-Grenzwerte, wären die Hersteller schwerer, deutscher Limousinen im Vorteil. Ihre Motoren zählen zu den effizientesten auf dem Markt.

Effizienz zu fördern klingt doch vernünftig, sollte man meinen. Nur ändert das überhaupt nichts am Gesamtausstoß von CO2, der wegen des hohen Gewichts der Fahrzeuge weit über dem Notwendigen liegt. Wenn man einmal darüber nachdenkt, scheint es ziemlich verrückt, dass man überhaupt mehr als eine Tonne Stahl und andere Materialien benötigen soll, um so ein Menschlein oder auch vier bis fünf durch die Gegend zu kutschieren.

Fazit: Mit ihrem hohen Gewicht belasten diese Fahrzeuge die Umwelt über die Maßen und natürlich auch die Geldbeutel der gutgläubigen Nutzer dieser Fahrzeuge. Greenpeace hat mit dem Smile-Prinzip schon vor mehr als 10 Jahren ein Konzept vorgestellt, wie man den Spritverbrauch von ganz normalen Serien-Fahrzeugen um 50 Prozent drücken kann. Es blieb nicht nur beim Konzept. Der Smile fährt noch nach über 10 Jahren, mit mehr als 70000 km auf dem Buckel und 170 km/h Spitze auf den Straßen herum und braucht tatsächlich halb so viel Sprit wie seine damalige Vorlage, der Renault Twingo. Damals kam auch der Lupo auf den Markt, der vom eigenen Hersteller extrem schlecht vermarktet wurde und überteuert bald wieder verschwand.

Außerdem: Wer einmal in einem Kleinwagen mit 90 PS gefahren ist, weiß, dass solch ein Fahrzeug wesentlich spritziger und sportlicher daherkommt als eine schwere Limousine mit beeindruckend erscheinenden 200 PS es vermag. Das Mehr an Pferdestärken ist nur notwendig, weil mehr träge Masse bewegt werden muss. In Teilen Baden-Württembergs, wo viele der schwerfälligen Karossen hergestellt werden, kennt man den Spruch “lieber klein und zackig als groß, dumm und dappig”. Deutsche Autobauer scheinen ihn nicht zu mögen. Deshalb haben einige von ihnen vor wenigen Tagen den Worst EU Lobbying Award 2007 verliehen bekommen. Ein Filmchen im Michael Moore Stil zeigt, wie die verschiedenen Preisträger auf die Glückwünsche reagieren.

Wie man in Kalifornien Sportautos mit viel Kreativität und ein bisschen Nachdenken mit alternativem Antrieb entwickelt, stellte Kerstin Kohlenberg im Zeit-Dossier Der Herausforderer im März 2007 vor. Wem es nicht unbedingt auf Sportlichkeit ankommt, sondern auf altmodischen Protz, lässt sich von weniger Gewicht natürlich nicht überzeugen. Aber viele Menschen, wahrscheinlich sogar die meisten, benötigen einfach nur ein wendiges, flexibel einsetzbares Transportmittel für sich und ihre Einkäufe, für Urlaubsfahrten und Ausflüge. Sie würden von halbierten Spritpreisen für ihre Fahrten sehr profitieren und dafür sicherlich gerne auf unnötiges Gewicht verzichten. Die meisten BürgerInnen dürften heute aufgeklärt genug sein, nicht mehr auf die Vermarktung des Autos als Statussymbol und “des Deutschen liebstes Kind” hereinzufallen. Wer will sich schon von der Automobil-Lobby für dumm verkaufen lassen!

Zur Ruten-Aktion von Campact.de geht es durch Klick aufs Banner.


www.campact.de

Drohen Sie EU-Kommissar Verheugen mit der Rute! Unterzeichnen Sie den Appell für Klimaschutz im Straßenverkehr!

Übrigens: Wer beruflich auf ein Auto verzichten kann oder in einer Gegend wohnt, wo es ein sinnvolles Angebot für Öffentlichen Nahverkehr gibt, aber ab und zu doch ein Fahrzeug braucht, der muss nicht gleich ein Auto kaufen: Carsharing ist eine gute Alternative. Heutzutage gibt es schon in mittelgroßen und sogar in einigen Kleinstädten Angebote, sich mit anderen Anwohnern ein Auto zu teilen. Die Fahrzeuge sind in der Regel neuwertig, werden regelmäßig gewartet, sind versichert und man hat mit all dem nichts zu tun, man nutzt sie einfach nur gegen eine gut bezahlbare Nutzungsgebühr.

Klima der Gerechtigkeit - Buch und Film

November 7, 2007 by sannagreen

Am Donnerstag, den 8. November 2007 wird in Berlin in den Büros der Deutschen Umwelthilfe ein Buch über Klima, Umwelt und globale Gerechtigkeit vorgestellt.

Stefanie Hundsdorfer und Elias Perabo haben für das Buch auf 192 Seiten Beiträge von Fachleuten aus Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Politik gesammelt. AutorInnen waren Vortragende auf der McPlanet-Konferenz “Klima der Gerechtigkeit” Anfang Mai in Berlin. Dem Buch für 12,80 Euro liegt eine DVD mit einem etwa 20 Minuten langen dokumentarischen Film der Greenpeace-Gruppe Berlin bei. Auf den Greenpeace-Berlin-Seiten finden sich Mitschnitte der Hauptveranstaltungen in Originallänge.

Auf green.tv/de zeigen wir mit dem Film McPlanet-Motivation eine Zusammenfassung, in der Meena Raman (Friends of the Earth International), Ailun Yang (Greenpeace China), Hermann Ott (Wuppertal Institut), Klaus Töpfer (Ex-Generalsekretär UNEP, Ex-Bundesumeltminister) Angelika Zahrnt, Daniel Unsöld (beide Friends of the Earth Deutschland/BUND) und Roland Hipp (Greenpeace Deutschland) zu Wort kommen. Einen Bericht über die McPlanet-Konferenz auf dem green.tv/de-Blog gibt es hier.

Weitere beteiligte Organisationen des McPlanet.com waren Attac, der Evangelische Entwicklungsdienst (EED) und die Grünen-nahe Heinrich-Böll-Stiftung.

Wissenschaft ist das Gegenteil von Glauben

Oktober 21, 2007 by sannagreen

Ein Kommentar zu dem Beitrag “Ich bin dein Gore … ” von Dr. Josef Joffe in der Wochenzeitschrift “Die Zeit”.

Wissenschaft hat nichts mit Glauben zu tun sondern mit Fakten. Klimawandelskeptiker sind deshalb keine Ketzer sondern fundamentalistische Gläubige - aus welchen Gründen auch immer - die sich von Fakten nicht beeinflussen lassen.

Wer den ganzen Kommentar lesen möchte, lese hier weiter.

Das Interview “Der Kampf um die Lufthoheit” mit dem Leiter des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) Hans Joachim Schellnhuber in “Die Zeit” vom 11.10.2007 liefert noch mehr Erhellendes.

Kleinvieh macht auch Mist - Solar- statt Petroleumlampen und wie sieht eigentlich meine persönliche Klimabilanz aus?

Oktober 20, 2007 by sannagreen

Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) fördert das solarprojekt-freilassing. Der Verein entwickelt solarzellenbetriebene Lampen, die in Entwicklungsländern zum Einsatz kommen. Die Lampen werden als Bausätze geliefert und in den Anwendungsländern selbst zusammengebaut. Durch ein Mietsystem sind die Lampen auch von Menschen mit extrem knappem Haushaltsbudge einigermaßen bezahlbar. Vor allem kommen keine weiteren Kosten für Treibstoff dazu.

Laut DBU-Generalsekreter Dr. Fritz Brickwedde werden alleine in Afrika 50 Millionen Petroleumlampen als Lichtquellen eingesetzt. Petroleum ist relativ teuer, rußt bei der Verbrennung, was die Gesundheit langfristig beeinträchtigt, und produziert darüber hinaus klimaschädliches Kohlendioxid.

In einem Monat verbraucht eine Petroleumlampe rund 3 Liter Treibstoff, übers Jahr ergeben sich laut DBU daraus 80 kg Kohlendioxid. Das klingt vielleicht nicht so gewaltig, aber mulitpliziert mit 50 Millionen kommen 40 Millionen Tonnen Kohlendioxid pro Jahr zustande. Weltweit haben etwa zwei Milliarden Menschen keinen Zugang zu Elektrizität.

Zur kompletten Pressemitteilung von Franz-Georg Elpers von der DBU zu diesem Thema

CO2-Rechner für die eigene Klimabilanz

Wer seinen eigenen Kohlendioxidausstoß drosseln möchte, der kann sich auf den Klimaschutz-Seiten des Umweltbundesamtes (UBA) mit Tipps zum Stromsparen, zum optimalen Heizen, zum Spritsparen und Informationen über die Hintergründe zum Klimawandel eindecken. In Deutschland werden im Jahr etwa vier Milliarden Euro für Energieverschwendung (Standby-Schaltungen etc.) ausgegeben. Mehr zu diesem Thema bietet die vom UBA unterstützte Aktion No-Energy.

Um zu erfahren, wie weit man selbst über einem nachhaltigen Pro-Kopf-Kohlendioxid-Ausstoß von rund zwei Tonnen pro Jahr liegt, kann man den CO2-Rechner des UBAs nutzen. Hintergrundinformationen zum Rechner: Der deutsch Durchschnitts-CO2-Ausstoß liegt bei etwa 11 Tonnen pro Kopf pro Jahr, der Weltdurchschnitt bei 3,8 Tonnen.

Bundeskanzlerin Merkel unterstützt eine global gerechte Entwicklung der Klimapolitik - wie sie auf dem Nobelpreisträgertreffen Anfang Oktober in Potsdam erklärte - und erfüllt somit eine langjährige Forderung der Entwicklungsländer für einen pro-Kopf-Ansatz im Klimaschutz. Das bedeutet z.B. dass der deutsche CO2-Ausstoß auf 18 Prozent fallen muss, für die USA, die derzeit rund 20 Tonnen Kohlendioxid pro Kopf emittieren auf ein Zehntel dieses Wertes.

Das ist eine Wahnsinns-Herausforderung, vor allem für die Industrienationen, die sich bewegen müssen. So wird vielleicht verständlich, weshalb sich Forschung, Politik, Wirtschaft und Medien manchmal nur noch mit dem Klimawandel zu befassen scheinen.

Bleibt abschließend zu bemerken, dass neben Kohlendioxid noch andere Gase wie Methan und Fluorchlorkohlenwasserstoffe (FCKW) klimawirksam sind. Weitere Informationen darüber gibt es in der Umweltdatenbank des UBAs.

Demokratie - für alle?

Oktober 16, 2007 by sannagreen

Heute Abend beschließt der deutsch-französische Fernsehsender ARTE seinen einwöchigen Themenschwerpunkt Demokratie - für alle? mit dem Dokumentarfilm “Teuflische Karikaturen” und mit einer international besetzten Diskussionsrunde.

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